Manchmal läuft man. Man läuft vor etwas weg. Man läuft auf etwas zu. Vielleicht läuft man nur, um nicht auf der Stelle zu treten. In „Hier/Nirgendwo“ begibt sich der Protagonist auf eine beschwerliche Reise. Er wandert durch die Wildnis, um zu sich selbst zu finden. Auf dem langen Weg muss er sich vielen Herausforderungen stellen. Er sieht sich mit der Frage konfrontiert, wofür es sich eigentlich lohnt, immer weiterzugehen. Denn manchmal ist es sehr mühsam, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Erst in seiner dunkelsten Stunde findet er die Antwort und erkennt, wohin seine Reise ihn führt.