Eine Zigarette, ein Rasiermesser, und im Hintergrund die grüne Idylle von Wald und Flur. Das ist der Rahmen, in dem die Gangster Clark und John aufeinandertreffen, um eine „zivilisierte Konversation“ zu führen. Es geht um die Frage: Wer ist der mieseste Hurenbock? Wer hat die Macht, wer die Kontrolle?
Für Clark ist die Antwort klar: Es ist schließlich John, der blutüberströmt im Gras hockt. Und es ist Clark, der das Rasiermesser in seinen Händen hält und droht.
Aber das Spiel um die Macht gewinnt in „Dogs“ nicht der, der das Messer in Händen hält. Es gewinnt der, der besser Poker spielt.